How To Make A Buddha Bowl

DIY´s

Buddha Bowls- wirklich etwas neues ist dieser Trend nicht, aber trotzdem ist es immer noch der Begriff, der bei Food Accounts aktuell am Häufigsten vorkommt.

Auch an sich gibt es Unmengen an Möglichkeiten, diese Buddha Bowls zu gestalten. Da auch ich hin und wieder sehr gerne welche zubereite, wurde ich des Öfteren darum gebeten, eine Art Anleitung dafür zu geben.

Eine wirkliche Anleitung, oder Vorgabe, gibt es dabei nicht. Der eigentliche Zweck einer Buddha Bowl ist es dabei auch nicht, gut auszusehen, sondern gesund zu sein, und dabei sind Kohlenhydrate, Proteine, sowie Fette vertreten. Da es aber bereits dazu viele Anleitungen und Erklärungen im Internet gibt, möchte ich mich nicht zu sehr wiederholen. Dennoch möchte ich dem sehr häufig nachgefragten Wunsch nachgehen und einige Inspirationen geben.

Mein Vorgehen ist daher, dass ich mit einem Beispiel zeige, wie ich eine Buddha Bowl aufbaue und es anderen somit leichter fällt, auch einfach eine Buddha Bowl zuzubereiten. Dazu gebe ich dann immer einige Beispiele, welche Zutaten man verwenden kann, auch wenn es dabei keine Grenzen nach oben gibt. Denn so schwer, wie die meisten denken, ist es sicher nicht.

How To Make A Buddha Bowl

1. The Vitamins

Natürlich ist es wichtig, dass in der Buddha Bowl viele Vitamine und Mikronährstoffe enthalten sind. Dazu eignet sich logischerweise Gemüse, womit ich auch meistens in der Bowl anfange, da es ein großes Volumen einnimmt. Dabei ist es natürlich jedem selber überlassen, welches Gemüse er wählt. Man kann sich zwischen Dingen entscheiden, die farblich gut in die Bowl passen, zu den restlichen Zutaten gut schmecken, oder welche man natürlich einfach am Liebsten mag. Zum Beispiel Blattspinat, Broccoli, Blumenkohl, Rucola oder Rosenkohl.

2. The Base

Die Basis, aus der die Buddha Bowl besteht, ist in der Regel aus den Kohlenhydraten. Da die Menge davon in der Bowl ebenfalls groß sein sollte, füge ich es nach dem Gemüse hinzu. Als diese Basis eignen sich zum Beispiel Couscous, Reis, Dinkel, Nudeln, Quinoa oder Kartoffeln.

3. The Protein

Als vegetarischer Proteinlieferant eignet sich besonders gut Fleischersatz. Dafür kann man fertige Filets nehmen, oder zum Beispiel Tofu marinieren, backen oder braten. Protein ist aber natürlich auch in Eiern oder Hülsenfrüchten, wie Sojabohnen, vertreten.

4. The Extra

Auch wenn diese Kategorie, streng genommen, nicht wirklich bei einer Buddha Bowl existiert, finde ich sie persönlich wichtig. Mir reichen die vier Hauptkategorien einer Bowl meistens nicht, sondern es fehlt eine weitere Zutat, die ganz individuell gestaltet sein kann. Es könnte einfach etwas sein, dass man gerne noch der Bowl hinzufügen möchte, weil es dafür ausreichend Platz gibt oder zu den anderen Zutaten schmeckt. Worauf hast Du Lust? Dafür kann man zum Beispiel Hülsenfrüchte wie Kichererbsen, Beluga Linsen oder Kidneybohnen verwenden, aber natürlich auch andere Dinge wie ein Ei, Rührei, Sproßen oder was auch immer man möchte, denn es gibt keine festen Regeln, schließlich soll es einem selber schmecken!

5. The Healthy Fats

Zum Schluss kommen, meist in Form eines Toppings, die gesunde Fette dazu, um die Buddha Bowl abzuschließen. Ich nehme dafür besonders gerne als Sauce Nussmus (Erdnussmus, Tahin oder Cashewmus) vermischt mit etwas Sojajoghurt, Avocado oder verschiedene Samen und Kerne.

Das wichtigste bei einer Buddha Bowl ist natürlich, dass sie einem selber gut schmeckt. Fast aus jeder Speise kann man so eine Bowl zaubern, und sie dabei neu mit anderen Zutaten kombinieren.

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